HÄNSEL UND GRETEL / OPER DORTMUND

PREMIERE 08.11.2015

LEADING TEAM

MUSIKALISCHE LEITUNG: PHILLIPP ARMBRUSTER / GABRIEL FELTZ

REGIE: ERIK PETERSEN

AUSSTATTUNG: TATJANA IVSCHINA

CHOREOGRAPHIE: ADRIANA NALDONI 

DRAMATURGIE: WIEBKE HETMANEK

BESETZUNG

HÄNSEL: ILEANA MATEESCU

GRETEL: TAMARA WEIMERICH / JULIA AMOS / ASHLEY TOURET 

VATER: SANG MIN LEE

MUTTER: MARTINA DIKE / ALMERIJA DELIC

HEXE: FRITZ STEINBACHER / HANNES BROCK

OPERN-KINDERCHOR DER CHORAKADEMIE AM KONZERTHAUS DORTMUND

STATISTERIE

PRESSEZITATE

„Dem junge Regisseur Erik Petersen und der fantasievollen Bühnen- und Kostümbildnerin Tatjana Ivschina, die in Dortmund bereits Rossinis ,Cenerentola' zauberhaft auf die Bühne gebracht haben, traut man eine große Karriere zu: In ,Hänsel und Gretel' schütten sie ein Füllhorn an Märchenzauber auf der Bühne aus. Die Erwachsenen waren begeistert, und die Kinder schauten zwei Stunden lang gebannt zu.“ 

Ruhr Nachrichten, 10. November 2015

„Das Dirigat von Kapellmeister Philipp Armbruster macht die Verfremdung scheinbar heimeliger Bilder regelrecht hörbar. Mit den Dortmunder Philharmonikern setzt er die spätromantische Partitur in klangsatte dunkle Farben um und stellt die illustrativen Effekte heraus. Da schnarrt bei der Hexenjagd die Bassklarinette gespenstisch, und die Donnermaschine lässt den Wind unheimlich heulen. Im Waldweben hingegen flirren und irrlichtern Streicher und Holzbläser in innigster Naturromantik.“ 

Westfälische Rundschau, 10. November 2015

„Den orchestralen Wonnen schließt sich eine rundum gelungene Besetzung an: Ileana Mateescu hat schon einige Hosenrollen am Haus überzeugend verkörpert: ihr Hänsel sieht wirklich jungenhaft aus und singt mit wundvollem, sattem Mezzosopran ohne Fehl und Tadel, dazu stimmfarblich passend Julia Amos als Gretel. Ganz ohne Schmalz verzaubert das oft etwas kitschige Abendgebet der beiden Sängerinnen, so gesungen erklingt es viel zu kurz. Tamara Weimerich in adretter Zierlichkeit und mit feinem Sopran, unterstützt als Sand- und Taumännchen die Waldszenen. Martina Dike als Mutter Gertrud bringt den nötigen Aplomb für die kleine, aber fordernde Partien mit. Die beste Diktion des Abends hört man bei Sangmin Lee als Vater Peter, auch stimmlich erklingt traumhaftes Baritonmaterial durch das Haus.“ 

opernfreund.de, 11. November 2015

„Fritz Steinbacher ist eine Hexe mit Sexy-Tenor in Liebestötern. Die Jungen und Mädchen der Chorakademie entzücken als allerliebste, stimmschöne Kuchenkinder.“ 

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11. November 2015

ZUSCHAUERKOMMENTARE

Metzner M, 21. November 2015

Ich war gestern in Hänsel und Gretel und muss sagen das ist die Wunder schönsten Inszenierung wo ich je von Hänsel und Gretel gesehen haben. Und ich habe schon einige davon in Verschiedenen Theater und auf DVD gesehen. Besonders das Bühnenbild und Kostüme ist so schön gemacht man hat auf jedes Teil geachtet. Man fühlt sich wie wenn man selbst im Wald spazieren geht und wird richtig in die Geschichte gezogen. Auch Gesanglich wundervolle Stimmen. Besonders Ks. Hannes Brock als Hexe ist seine Parade Rolle so stelle ich mir die Hexe Rosine Leckermaul vor. Auch der Kinder Chor am Schluss ist wunderschön gesungen. Ich kann es nur jeden empfehlen in das Stück zu gehen egal ob Jung oder Alt.

Frank, 18. Dezember 2015
Meine beiden Begleitungen und ich waren ganz hingerissen von dem tollen Opernabend. Tolle Musik, toller Gesang, ein super Bühnenbild und viele phantasievolle Überraschungen. Sowohl für die Großen als auch die Kleinen gibt es viel zu hören und zu sehen. Dortmund, du kannst stolz auf deine Oper sein.

Anne Pieper, 05. Januar 2016

Ich habe die Vorstellung bereits einmal mit meinen erwachsenen Kindern angesehen. Und wir waren hingerissen. Ich werde sie ein 2. Mal mit einer Freundin anschauen. Herzlichen Dank für diese tolle Inszenierung!

Katja, 28. Januar 2016
Komme soeben aus Dortmund und bin total begeistert! Ich würde gerne noch einmal diese wunderbare Aufführung besuchen , aber heute war die letzte Operndarbietung...absolut gelungen!!!!Dankeschön

Familie Reichenbach , 18. September 2016
Besonders gut und beeindruckend waren auch die Mädchen der chorakademie Dortmund; wie wunderbar, dass sich in unserer Stadt dies Gesangsschule befindet! Mit freundlichen Grüßen C. Reichenbach

Matthias Beideck, 07. November 2016
Hänsel und Gretel 5. 11. 16 (Wiederaufnahme) Wie glücklich wir in Dortmund mit unserer Oper sein können, mit Sängern, Chor und Orchester in exzellenter Qualität, dürfte ja inzwischen hinlänglich bekannt sein und muß hier nicht wiederholt werden, ebensowenig, daß die Musik von "Hänsel und Gretel" sehr reizvoll und vielgestaltig ist, eine gelungene Mischung von glaubwürdigem Volksliedton und "Wagner light" im besten Sinne, daher hier nur drei Punkte, die jeder allein als Grund genügen, sich die Oper in Dortmund anzusehen: erstens die Hexenhandlung, alternierend getragen von zwei der besten Komödianten unserer Bühne, Fritz Steinbacher und Hannes Brock, der sich am 6. 11. mal wieder selbst übertroffen hat. Zu Beginn in der Idylle des Hexenwohnzimmers, eingerichtet in stilechtem Gelsenkirchener (woher auch sonst) Barock, später, vor dem geschlossenen roten Vorhang mit einem fachmännisch ausgeführten Striptease: eine Transenshow vom Allerfeinsten, die die Kinder mindestens so lustig fanden wie die Erwachsenen, zweitens das Bühnenbild, ein urdeutscher, von Fabelwesen belebter Märchenwald, geschaffen von Tatjana Ivschina aus Usbekistan, deren Phantasie wahrhaft grenzenlos ist, drittens der Kinderchor im Schlußteil, die Truppe vor kurzem sehr zu Recht "Bajazzo"-preisgekrönt, anfangs schlafwandlerisch-verzaubert, danach ein furioses Finale, mit so ansteckender Begeisterung ausgeführt, daß kein Auge trocken blieb. Außerdem noch bemerkenswert das Pausenprogramm durch verschiedene Darsteller, von den besuchenden Kindern mit großem Interesse verfolgt, wie überhaupt deren Reaktion auf den farbenprächtigen Bilderreigen, bei dem eigentlich immer irgendetwas passiert, gewürzt mit Überraschungen und Knalleffekten, ein Grund ganz eigener Art ist, sich dieses Märchen nicht entgehen zu lassen.

Rebecca, 20. November 2016
Wirklich phantastisch! Ich komme gerade aus der Vorstellung und bin verzaubert. Besonders das Waldbühnenbild war wahnsinnig schön, von der musikalischen Darbietung ganz zu schweigen. Einzig und allein das Knusperhäuschen habe ich mir anders/größer vorgestellt und gewünscht. 

Helmut Hübner, 04. Dezember 2016
Diese Aufführung ist einfach phantastisch. Musikalisch, topp, man spürt, das auch Orchester Spaß an dieser traumhaft schönen Inszenierung hat. Es wird klasse gesungen und gespielt. Ein Sonderlob dem Kinderchor. Das Bühnenbild lässt keine Wünsche offen, Unbedingt hingehen und sich verzaubern lassen! 

M., 08. Januar 2017
Mein 8-jähriger Sohn mit T21 und ich durften am 06.01.2017 diese Oper erleben. Mein Sohn hat die wunderschöne Musik, die ich schon als Kind bei meiner Grossmutter von der LP geniessen durfte, die Bühnenbilder und die grossartigen Opernsänger(innen) wie elektrisiert aufgesaugt. Auch mir hat die Oper ausgesprochen gut gefallen und ich bedanke mich sehr für diese wunderbare Aufführung.